jueves, 19 de julio de 2007

Fotos, Fotos, Fotos - Si-o-seh-Bruecke









Dies ist die Si-o-seh-Bruecke, die ich so gerne mag. Am Ende auf der einen Seite gibt es ein sehr nettes Teehaus in das ich gerne gehe. Wie ihr sehen koennt kann man hier auch Tretboot fahren.

Andere Laender andere Sitten

Was bei uns verpoent ist, ist hier ein regelrechter Volkssport. Staendig wird man gefragt, wie alt man ist. Das scheint aber nicht nur Touristen zu betreffen, sondern auch untereinander sind die Iraner sehr an dem Alter ihrer Mitmenschen interessiert. Gestern war ich in einer Drogerie, und als ich bezahlen wollte, hat mich die Verkaeuferin gefragt, wie alt ich sei. Sie war etwas ueberrascht, im allgemeinen werde ich hier fuer juenger gehalten :-). Dann sollte ich raten, wie alt sie sei, was mir recht unangenehm war. Dabei kann man nur ins Fettnaepfchen treten. Wir haben einige Lehrerinnen, die 10 Jahre aelter aussehen als sie sind. Das Kopftuch macht eben micht juenger. Also war ich extrem vorsichtig und meinte 45. Sie war aber 57, wonach sie auch aussah. Mit dieser Antwort habe ich natuerlich meine Glaubwuerdigkeit voll und ganz verloren.

domingo, 15 de julio de 2007

Der erste Unterricht

Heute um 8:30 hatte ich meinen ersten Persisch-Unterricht. Die Gruppen sind sehr familiaer, d. h. nicht mehr als zwei oder drei Schueler pro Gruppe. Dabei ist Suedkorea das am staerksten vertretene Land mit drei Personen. In meiner Gruppe ist noch ein Belgier aus Bruessel (der Lille uebrigens schrecklich findet, ich hoffe, Claudia, du liest das nicht). Ausserdem gibt es noch eine Englaenderin iranischer Abstammung und einen Tuerken. Hoechstwahrscheinlich kommen in der naechsten Woche noch ein paar Deutsche.

Achso, Claudia, (ich hoffe du liest doch) nun zu deinen Fragen. Natuerlich darfst du auch ein paar Haarstraehnen sehen lassen. Einige junge Iranerinnen schieben das Kopftuch so weit nach hinten, dass man Angst haben muss, dass es gleich runterfaellt. In Teheran habe ich auch eine junge Frau mit einem ganz durchsichtigen weissen Tuch gesehen. Dazu trug sie eine weisse Bluse durch die ein weisses Top durchschimmerte. Heute im Wohnheim habe ich sogar ein paar Japanerinnen gesehen, die kurzaermelig gingen, was ich sehr gewagt fand. Aber insgesamt sind sie bei Auslaenderinnen sowieso grosszuegiger. In Yazd habe ich eine Hollaenderin mit einem Haekelmuetzchen gesehen, mit dem ich, nebenbei gesagt, nicht einmal den Muell wegbringen wuerde und das dem "hijab" in keinster Weise entsprach, da der ganze Hals unbedeckt war.

Demnaechst werde ich hier auch ein paar Fotos von Isfahan einstellen, denn das erinnert noch viel mehr als Yazd an 1001 Nacht.

El primer dia de clase

Los cursos de persa en la Universidad de Isfahan son muy familiares. Me recuerdan un poco las clases en el IPOA ya que tampoco somos mas de dos, tres personas por nivel. Mi compañero de clase es un chico belga de Bruselas. Por lo demas, Corea del Sud es el pais con mas representacion (tres personas), hay una chica inglesa de origen irani, y un turco. Segun me han dicho la semana que viene llegaran tambien unos alemanes.

Esta mañana hemos tenido la ocasion de asistir a una pequeña recepecion ya que en el International Office que es el que organiza nuestros cursos ha habido un cambio de director. Tambien los alumnos nos teniamos que presentar y cuando he dicho que vivia en España lo primero que han dicho era: Ah, flamenco... Bueno, de hecho eso no es nada comparado con la imagen equivocada que tenemos de Iran en Europa.

Despues de clase me he ido a una teteria (cuando te sientas alli ni tan siquiera te preguntan lo que quieres sino que te sirven directamente un te) al pie del puente si-o-seh. Es muy divertido observar alli la gente como camina por las aguas del rio (tambien chicas en "hijab"), que no es nada profundo.

sábado, 14 de julio de 2007

In der Hoehle von Ali Baba

In Spanien gibt es ein Buch mit dem Titel "Die Hoehle von Alibaba", in dem es um eine Teppichhandlung in Isfahan geht. Die Autorin habe ich vor wenigen Monaten kennengelernt. Und zufaellig bin ich in genau in diesem Laden gelandet. Die Leute sprechen alle gut Spanisch, da sie zum Teil in Spanien gelebt haben. Ich durfte gleich ihr Internet benutzen, habe einen Tee bekommen und soll morgen wiederkommen. Dann werde ich der Frau und den Kindern von einem der Besitzer Spanischunterricht geben und sie machen Persisch-Konversation mit mir. Sie meinten gleich solange der Kurs dauert, haette ich ein zweites zuhause hier.

Die Zimmer in dem Studentenwohnheim sind uebrigens super, ca. 20 qm gross, mit Klimaanlage und Balkon, den ich mit, ich weiss noch nicht wem, teile.

En la cueva de Ali Baba

No os lo vais creer, estoy en la cueva de Ali Baba, la tienda de alfombras que la Ana Maria Briongos describe en su libro del mismo titulo. Hay aqui dos chicos que trabajan en Vigo y hablan el castellano a la perfeccion. Con uno de ellos he quedado para hacer un intercambio (quiere que su mujer y sus hijos aprendan castellano y ellos hablaran persa conmigo). Ya me han dicho que aqui tengo una segunda casa mientras dure mi curso.

Los que habeis estado en Moscu, alucinariais si vierais mi habitacion en la residencia. Tiene unos 20 metros y hasta balcon desde donde se ve toda la ciudad ya pondre fotos.

Por cierto aqui en Iran es muy dificil gastar dinero, hasta en el taxi colectivo te invitan.

jueves, 12 de julio de 2007

Endlich in Yazd


Es war nicht ganz einfach, nach Yazd zu kommen, aber dafuer hatte ich einen entzueckenden maennlichen Begleiter. Ein bisschen jung vielleicht...

Yazd hat mich auf Anhieb in seinen Bann gezogen. Mein Hotel ist auch sehr nett, und ich gehe jetzt in diesem Innenhof abendessen.